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MFL – Methode Franz Leberbauer

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MFL – Methode Franz Leberbauer ist die einzigartige, ganzheitliche Methode zur Therapie, Gesundheitsprophylaxe und Sportbetreuung.
MFL bietet die schnelle Wiederherstellung nach Verletzungen und Erhaltung der körperlichen Bewegungsfunktionalität von frühester Jugend bis ins hohe Alter.
Das innovative Gesundheitskonzept wurde von Sportwissenschaftler Mag. Franz Leberbauer entwickelt und in jahrzehntelanger Praxis im Hochleistungssport etabliert.

Das Erfolgsprinzip

Wer alters- oder verletzungsbedingt an einer Einschränkung der Bewegungsfunktionalität des Körpers leidet, dem kann durch das individuell abgestimmte Trainingsprogramm geholfen werden.

Die a | linus gmbh verfügt über die Rechte des von Mag. Franz Leberbauer entwickelten Verfahrens und gliedert sich in folgende Teilbereiche:

Saeulen-Struktur
3-Säulen-Struktur der a | linus gmbh

 Die richtige Kombination von Übungen:

  • unterstützt den Heilungsprozess nach Verletzungen
  • steigert das Leistungsvermögen im Sport
  • erhöht die Belastungsfähigkeit im Alltag
  • gewährleistet eine Steigerung der Lebensqualität
  • verbessert alterungsbedingte Einschränkungen des Bewegungsapparates
Die Grundlage des Verfahrens ist die motorische Entwicklung des Menschen.


Die Grundlage

Im Zentrum der Methode Franz Leberbauer steht die Verbesserung der motorischen Funktion des menschlichen Körpers im alltäglichen Leben, im Sport und in der Regeneration. Unter optimaler motorischer Funktion verstehen wir die richtige Gelenksbeweglichkeit, den gesunden Verlauf der Muskelketten und das individuelle Koordinationsvermögen.

Das Ziel

Eine gesunde motorische Funktion ist die Voraussetzung für Schmerzfreiheit, Belastungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit. Die Methode Franz Leberbauer ist individuell
auf die Bedürfnisse und die momentane Verfassung eines Menschen zugeschnitten. Dabei kann Funktionsentwicklung, Funktionsherstellung, Funktionsoptimierung oder Funktionserhaltung als Ziel definiert sein.

Die Methode

Der erste Schritt zur Herstellung der motorischen Wunschfunktionalität ist die Erhebung des Ist-Zustandes. Dem Kunden werden motorische Zusammenhänge und Störfaktoren visualisiert und der individuelle Funktionszustand wird graphisch dargestellt. Gemeinsam wird das Ziel der Therapie definiert.

Der Prozess

Aus einer Übungsdatenbank, die die Bereiche Koordination, statische Mobilisation, dynamische Mobilisation und Kraft abdeckt, wird ein individuelles Trainingsprogramm erstellt. Beruhend auf der Zieldefinition werden unter-schiedliche Therapiepläne aus einem Pool von Millionen an Übungskombinationen zusammen gestellt. Die Programmerstellung baut auf jahrzehnte lange Erfahrung auf und wird durch eine speziell entwickelte Software graphisch dargestellt.


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